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Kienbaum veröffentlicht Equal Pay Readiness Check

18.03.2025  — Online-Redaktion Verlag Dashöfer.  Quelle: Kienbaum Consultants International GmbH.

Der Kienbaum Equal Pay Readiness Check unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz. Die Richtlinie verpflichtet Unternehmen seit dem 23. Juni 2023 ab 100 Mitarbeitenden, den Gender Pay Gap zu ermitteln und offenzulegen. Die Umsetzung muss bis zum 7. Juni 2026 erfolgen.

Anlässlich des Equal Pay Day am 7. März 2025, der auf die bestehende Lohnlücke zwischen Männern und Frauen aufmerksam macht, betont Kienbaum die Bedeutung von Entgelttransparenz in Unternehmen. Derzeit beträgt der Gender Pay Gap in Deutschland laut statistischem Bundesamt 16 %, was bedeutet, dass Frauen im Durchschnitt bis zum 7. März 2025 im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen „unbezahlt“ arbeiten. ​

EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz

Die Europäische Union hat eine Richtlinie zur Entgelttransparenz verabschiedet, die Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden dazu verpflichtet, ihren Gender Pay Gap zu ermitteln und offenzulegen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, geschlechtsspezifische Entgeltunterschiede zu reduzieren und für mehr Lohngerechtigkeit zu sorgen. Konkret bedeutet dies für Unternehmen mit mindestens 150 Mitarbeitenden müssen bis Juni 2027 ihre Entgeltstrukturen analysieren und berichten; ab 2031 gilt dies auch für Unternehmen mit 100 bis 149 Mitarbeitenden.

Equal Pay Readiness Check von Kienbaum

Um Unternehmen bei der Umsetzung dieser Anforderungen zu unterstützen, bietet Kienbaum den Equal Pay Readiness Check an. Dieser ermöglicht es, in wenigen Minuten den aktuellen Stand der Vorbereitung auf die Berichtspflichten zu ermitteln. Anhand von zehn gezielten Fragen erhalten Unternehmen eine unmittelbare Einschätzung ihres Reifegrads und wertvolle Hinweise, wie sie die EU-Vorgaben effektiv erfüllen und zugleich die Chancen für ihre Arbeitgebermarke nutzen können.

Vorteile einer frühzeitigen Umsetzung

Unternehmen, die sich frühzeitig mit der Thematik auseinandersetzen, sichern sich nicht nur Compliance-Vorteile, sondern stärken auch ihre Arbeitgeberattraktivität. Ein transparenter und fairer Vergütungsansatz ist ein zentrales Argument im Wettbewerb um Talente. Zudem fördert eine faire Bezahlung eine inklusive und zukunftsfähige Unternehmenskultur, was sich positiv auf Motivation, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden auswirkt.​

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